Horizont auf hoher See in Zernsdorf
Das Kairos Quartett spielt Bauckholt, Pagh-Paan, Vrhunc und Streich im "Verspielt"
Das Kairos Quartett spielt Bauckholt, Pagh-Paan, Vrhunc und Streich im "Verspielt"
Das Kairos Quartett gastiert zum dritten Mal im Brandenburger Theater, diesmal mit einigen Klassikern des Repertoires und einer Uraufführung von Makiko Nishikaze.
"mo-ve" befasst sich mit schwebender Musik – fast schon „Idyllen“ – unserer Zeit, aus der Feder international bekannter Komponierender, beginnend im frühen 20. Jahrhundert in Frankreich mit Musik von Erik Satie über György Kurtág und Giacinto Scelsi bis hin zur Uraufführung der japanischen Komponistin Makiko Nishikaze.
Kairos Quartett tritt am 16. Mai 2025 bei den Intersonanzen auf und spielt Kompositionen von Kisters, Nowitz, Nishikaze (UA mit Video) und Bauckholt.
Im Rahmen der Klanglandschaften 2025 präsentiert das Kairos Quartett gemeinsam mit dem Ensemble Śabdagatitāra das Konzeptstück Vermessene Zeit von Sandeep Bhagwati. Musik verleiht der Zeit ein Maß – wir vermessen in ihr…
Das Kairos Quartett präsentiert das mittlerweile fünfte Programm seines Work in Progress "51%..." in der Johanniskirche Eberswalde mit Kompositionen von Gísladottír, Pagh-Paan, Bauckholt und Nemtsov.
Dieser Klangspaziergang führt zu vier historischen Brunnenanlagen, an denen jeweile zwei Musiker ihre Lieblingsstücke präsentieren. Zum Abschluss gibt es noch ein naturnahes Streichquartett - auch Vögel können es nicht besser!
Wieder präsentiert das Kairos Quartett sein neues Programm zunächst im Verspielt: Carola Bauckholts "Lichtung", Yves Chauris' Shakkei, Julio Estradas räumliches Stück Yuunohui’se’ome’yei und Ondrej Adamek Lo que no’contamo‘ kommen zu Gehör...
Mit Kompositionen von C. Bauckholt, Y. Chauris, J. Estrada und O. Adamek gastiert das Kairos Quartett wieder in Wien, diesmal in der Alten Schmiede im 1. Bezirk.
Das aktuelle Programm des Kairos Quartetts reflektiert Naturphänomene mit Kompositionen von Bauckholt, Nishikaze (mit Video), Chauris und Pagh-Paan.
Das Kairos Quartett erkundet bei seinem Bachwochen-Debut Musik, durch die ein beseelender Resonanzraum entsteht, in dem Klänge verweilen, sich verlieren und ins Unhörbare hinausgleiten. Das Leuchtturm-Ensemble der zeitgenössischen (Kunst-)Musik begibt sich neben dem aus 15 Miniaturen bestehenden Officium breve von György Kurtág, der 2026 100 Jahre alt ist und selbst betörend Bach spielt, und Georg Friedrich Haas’ obertonreichen 2. Streichquartett auch erstmals in die Musik J. S. Bachs: mit den zwei heute als Uraufführungen zu erlebenden Miniaturen von Larisa Vrhunc (Auftrag des Kairos Quartetts), für die sie Bachs Musik auf berührende Weise in unsere Zeit transferiert, und eine Quartett-Adaption aus Bachs traumhaftem Actus tragicus.