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Kairos Quartett

Seit seiner Gründung im Jahr 1996 entwickelte sich das Kairos Quartett zu einem der Seit seiner Gründung im Jahr 1996 entwickelte sich das Kairos Quartett zu einem der international tätigen Leuchtturm-Ensembles in der Szene der zeitgenössischen Musik. Zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen sowie detailgetreue Interpretationen von dramaturgisch starken Programmen, die oft in engem Kontakt mit Komponierenden und Veranstaltenden kuratiert werden, führten u. a. zum Preis der Deutschen Schallplattenkritik (Haas-Quartette) und ermöglichten die Entfaltung einer weltweiten Karriere (Biennale di Venezia, Cervantino Festival Mexiko, Internationalen Ferienkursen in Darmstadt, Festival d’Automne á Paris, MaerzMusik, Salzburger Festspiele, Warschauer Herbst und Wien Modern).

Vor der Pandemie debütierte das Quartett beim Festival "SoundBridge" in Malaysia und in der Hamburger Elbphilharmonie in der NDR-Reihe "Das Neue Werk" mit Unsuk Chin und reiste 2018 und 2019 nach China, im letzten Jahr beim Centro Ricerche Musicali in Rom. 2022/23 präsentiert das Kairos Quartett deutschlandweit die Veranstaltungsreihe LUFT I WURZELN mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten.

Das Logo des Kairos Quartetts basiert auf einer Synchronzeichnung der New Yorker Künstlerin Morgan O’Hara, die in diesem Fall die Spielbewegungen des Kairos Quartetts bei der Interpretation von Earle Browns Streichquartett am 9.3.1998 im Berliner Podewil abbildet.