Simone Heilgendorff

studierte Viola in Zürich, Stuttgart und in den USA (Master of Music in viola performance, U. o. Michigan, Ann Arbor 1991) sowie Musikwissenschaft, Philosophie und Psychologie (Dr. phil. im Fach Musikwissenschaft, Humboldt-Univ. Berlin 1999) in Freiburg i.Br. und Berlin. Sie konzentriert sich - auch als Musikwissenschaftlerin - auf die barocke Aufführungspraxis sowie die Neue Musik, u.a. in Ensembles wie Concerto Köln oder Akademie für Alte Musik Berlin, beim Ensemble Modern und beim Elision Ensemble. Sie lehrte Musikwissenschaft, historische Aufführungspraxis und Kammermusik an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" sowie an der H/UdK in Berlin, am American College of Greece (Athen) und an den Universitäten in Magdeburg und Potsdam. Seit 2007 ist sie Mitglied im wiss.-künstl. Beirat des John-Cage-Orgelprojekts Halberstadt (D) und ab 2011 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Österreichischen Musikzeitschrift.

Sie ist seit 2007 Professorin für Angewandte Musikwissenschaft an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (A), wo sie die Abteilung Musikwissenschaft und die Studiengänge im Fach Angewandte Musikwissenschaft (in Kooperation mit dem Kärntner Landeskonservatorium) leitet.

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Simone Heilgendorff spielte alle Viola-Klangbeispiele und erweiterten Spieltechniken für die Datenbank "Virtuelles Orchester" (vormals ISIS) ein.


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